2010

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Öffentlicher Anzeiger 06.06.2010

 

"Kleiner Chor besucht Engel, Elfen und Millionäre im Kurpark

Ausgefallene Werke erklingen im Pavillion Bad Münster- Ebernburg

 

 

die musikalische Reise zu Elfen, Engeln und Millionären war nie langweilig

Foto: Josef Nürnberg

 

 

[...]Wie immer bot der Chor viel Ausgefallenes, was die Musikliebhaber besonders freute. Zu Beginn standen zwei englische Komponisten, Thomas Morley und Henry Purcell im Fokus. […]

Wunderschön die Interpretation des Chors von Purcells „Fairy Queen“. […] Zur ausgewogenen Harmonie des Konzertes trugen auch die Kompositionen von Franz Schuber, Johannes Brahms und Josef Haydn bei. Im zweiten Teil des Konzertes hieß es dann:“ Lassen Sie sich überraschen.“ […] Die bunte Mischung der Stücke wie „Thank you fort the music“ oder „we are one“ war aber so recht nach dem Geschmack der Zuhörer. […] Ein gutes Konzert, das auch von der Spannung lebte. Denn immerhin bot der Chor eine mehr als 400-jährige Zeitreise durch die Musikgeschichte." (bj)

 

 

 

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Allgemeine Zeitung vom 10.11.2010

 

"Meistertitel bleibt in Ebernburg

WETTBEWERB Kleiner Chor in Nickenich erfolgreich

 

 

Der Kleine Chor Ebernburg hat sich beim 38. Meisterchorsingen des Chorverbandes Rheinland-Pfalz in Nickenich (Vulkaneifel) für weitere fünf Jahre den Meistertitel gesichert. Die 18 Sängerinnen und Sänger von der Nahe hatten sich ebenso wie ihre 18 Mitbewerber-Chöre dem Urteil der kritischen Juroren gestellt.

Unter Leitung von Dirigent Thomas J. Scheike

Zu den Anforderungen für den Titel gehörten vier vorbereitete Lieder. Unter der Leitung von Dirigent Thomas J. Scheike brachte der Kleine Chor Ebernburg das Volkslied „Oh du schöner Rosengarten“ und die witzige Variante des Volksliedes „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“ von Heinz Lemmermann zu Gehör.

Als Wahlpflichtchorwerk interpretierte der Kleine Chor „Dämmernd liegt der Sommerabend“. Dieses romantische Lied vertonte Fanny Hensel nach einem Gedicht von Heinrich Heine. Für diesen Vortrag und für „Oh, du schöner Rosengarten“ erhielt der Chor das Prädikat „sehr gut“. Als vierten Beitrag hatte der Chor „Zion spricht: Der Herr hat mich verlassen“ aus dem Frühbarock, komponiert von Johann Hermann Schein, im Repertoire, das ebenso wie der „Kuckuck“ mit „gut“ bewertet wurde."